Wir erklären dir die Vorteile von Schwarzkümmelöl.

Mit einer reichen Tradition in arabischen, asiatischen und afrikanischen Kulturen wird Schwarzkümmelöl als kraftvolles Naturheilmittel für eine Vielzahl von Beschwerden, einschließlich allergischer Erkrankungen, geschätzt. 

 

Mehrere klinische Studien haben die positive Wirkung von Schwarzkümmelöl auf Symptome wie Hautalterung und allergische Rhinitis nachgewiesen. 

 

Erforsche mit uns die faszinierende Welt des Schwarzkümmelöls und finde heraus, wie es deine Gesundheit unterstützen kann.

Die natürliche Art Symptome zu lindern 

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Studien welche die Wirksamkeit von Schwarzkümmelöl belegen.

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Schwarzkümmelöl bei Krebserkrankungen

Durch Methotrexat kann die Überlebensrate bei Kindern mit Leukämie verlängert werden, doch schränkt die Lebertoxizität von Methotrexat den Behandlungserfolg ein. Durch tägliche Gabe von 80 mg Schwarzkümmel-Öl pro kg über eine Woche konnte bei 20 Kindern mit akuter lymphoblastischer Leukämie ein Anstieg des Bilirubins, der Transaminasen, der alkalischen Phosphatase und der Prothrombinzeit verhindert werden. 

 

Der Unterschied zur Plazebo-Gruppe (N=20) war signifikant. Obwohl die Überlebenszeit bei den Kindern in der Verum-Gruppe nicht verlängert wurde, wiesen die Knochenmarkpunktate auf längere Remissionszeiten und eine Abnahme der akuten Schübe hin (Hagag et al., 2015).

Schwarzkümmelöl bei therapieresistenten Krampfanfällen in der Pädiatrie

Bei Kindern mit schweren epileptischen Krampfanfällen ist die antioxidative Kapazität im Serum verringert. Aus einer prospektiven randomisierten einfachblinden Cross-Over-Studie geht hervor, dass die tägliche Gabe von 40 bis 80 mg Schwarzkümmel-Öl pro kg als Add-On-Therapie zur antiepileptischen Therapie die Stressmarker im Blut nicht beeinflusste und auch nicht die Häufigkeit und Schwere der epileptischen Krampfanfälle (Shawki et al., 2013). 

 

Hingegen weist eine doppelblinde Cross-Over-Studie, in die 22 Kinder mit therapierefraktärer Epilepsie einbezogen wurden, darauf hin, dass unter der zusätzlichen Gabe von Thymoquinon (1 mg pro kg) zur antiepileptischen Therapie die Häufigkeit der Anfälle im Vergleich zur Zeit vor dem Beginn der Behandlung und im Vergleich zu Plazebo signifikant abgenommen hatte.

 

 Als unerwünschte Wirkung wurde Nausea kurz nach der Einnahme der Kapsel beobachtet (9x Gruppe Thymoquinon, 6x Gruppe Plazebo) (Akhondian et al., 2011). In einer vorausgehenden doppelblinden Cross-Over-Studie bei 23 Kindern im Alter von 13 Monaten bis 13 Jahre mit therapierefraktärer Epilepsie hatten die Autoren die Wirksamkeit von 8-stündlich verabreichtem Schwarzkümmel-Extrakt (40 mg pro kg) oder Plazebo über 2 Wochen zusätzlich zur konventionellen antiepileptischen Therapie untersucht. Im Mittel nahm die Häufigkeit der Krampfanfälle unter der Schwarzkümmel-Behandlung ab (Akhondian et al., 2007).

Schwarzkümmelöl bei funktioneller Dyspepsie

Im Iran ist Schwarzkümmel-Honig ein populäres Heilmittel der traditionellen Medizin bei Oberbauchbeschwerden. Um dies zu prüfen, erhielten 70 Patienten mit funktioneller Dyspepsie gemäss der ROM-III-Kriterien in einer randomisierten Doppelblindstudie über 8 Wochen entweder täglich 5 ml Schwarzkümmel-Honig oder gewöhnlichen Honig. 

 

Patienten mit endoskopisch nachgewiesener Ursache der Beschwerden wurden von der Teilnahme ausgeschlossen. Alle Patienten erhielten ein H2-Antihistaminikum zur Kontrolle der Magensäureproduktion. 

 

Gemessen am Hong Kong Index (Dyspepsie-Beschwerde-Skala) hatte in der Verum-Gruppe der mittlere Score signifikant abgenommen und ebenso die Anzahl der H. pylori-Infektionen im Atemtest. Unerwünschte Wirkungen wurden nicht beobachtet (Mohtashami et al., 2015).

Schwarzkümmelöl bei klimakterischen Beschwerden

n die offene Studie wurden 69 Frauen im Präklimakterium einbezogen. Sie erhielten über 3 Monate entweder 1,6 g Schwarzkümmel-Samenpulver und nach einer Auswaschphase von 2 Wochen ein Plazebo. Gemessen an der «Greene Climacteric Scale» waren nach Einnahme des Schwarzkümmel-Pulvers der Gesamt-Score und die Scores für die Psyche und Ängste signifikant geringer als unter Plazebo-Einnahme. Die Scores für Depressionen, somatische und vasomotorische Beschwerden unterschieden sich nicht. Dieses Ergebnis sollte in einer Doppelblindstudie überprüft werden (Latiff et al., 2014).

Schwarzkümmelöl bei rezidivierender Mastalgie

Zur Behandlung rezidivierender Mastalgien wurden 52 Frauen über 2 Monate mit zweimaliger täglicher Einreibung von 600 mg Schwarzkümmel-Öl auf der schmerzhaften Seite behandelt. In der randomisierten Doppelblindstudie erhielten 51 weitere Frauen lokal zweimal täglich Diclofenac 20 mg, 53 Frauen erhielten ein Plazebo. Die Schmerzen wurden auf einer visuellen Analogskala (10 cm) registriert. Die Schmerzscores nahmen in beiden aktiven Behandlungs-Gruppen gleichermassen ab und signifikant mehr als in der Plazebo-Gruppe. Unerwünschte Wirkungen wurden nicht beobachtet (Huseini et al., 2016).

Schwarzkümmelöl bei toxischer Lungenschädigung

In die Studie wurden 40 Kriegsopfer durch chemische Kampfstoffe einbezogen. 

Sie erhielten über 2 Monate randomisiert 0,375 mL/kg eines 50 %igen gekochten Extrakts aus Schwarzkümmel-Samen oder

 eine Plazebo-Lösung. Die Wirksamkeit wurde am Beschwerde-Score und an Atemfunktiontesten objektiviert. 

 

Die Atembeschwerden, die Spastik und die Lungenfunktions-Prüfung waren unter der Einnahme des Extrakts signifikant gebessert. Die Patienten benötigten weniger Beta-Sympathikomimetika und Cortison als die Kontroll-Gruppe. Das Ergebnis sollte in einer beweisend angelegten Studie bestätigt werden (Boskabady et al., 2008).

Schwarzkümmelöl bei Unfruchtbarkeit

n die Studie wurden 80 Männer, die länger als 1 Jahr unter Unfruchtbarkeit litten, aufgenommen. Einschlusskriterien: weniger als 30% abnormalen Spermien, Spermienzahl unter 20×106 pro ml oder Spermien mit Typ A- bzw. Typ B-Beweglichkeit unter 25% (A) bzw. 50% (B). 

 

Sie erhielten über 2 Monate entweder 5 ml Schwarzkümmel-Öl oder Plazebo. Je 34 Patienten pro Gruppe beendeten die Studie. In der Verum-Gruppe hatte sich die Spermienzahl, die Beweglichkeit der Spermien, die Spermien-Morphologie, das Samenvolumen, der pH und der Anteil runder Zellen signifikant gebessert (Kolahdooz et al., 2014).

Schwarzkümmelöl bei Drogenabhängigkeit

Bei 35 Drogenabhängigen gemäss der DSM IV-Kriterien nahmen die Entzugserscheinungen unter der Einnahme von 500 mg Schwarzkümmel-Samen ab. Die vitalen Parameter (Blutdruck, Puls etc.) wurden nicht beeinflusst. Die Patienten hatten vermehrt Appetit, ohne dass ihr Gewicht zugenommen hätte. Weitere Untersuchungen sind notwendig, das Ergebnis zu erhärten (Sangi et al., 2008).

Schwarzkümmelöl bei bakteriellen und viralen Infektionen

Bei 34 Diabetikern mit infizierten Wunden wurde der Wund-Abstrich untersucht. 19 Staphyloccus areus-Keime waren multiresistent. 8 der resistenten Keime sprachen auf Schwarzkümmel-Samenöl an. 11 Keime waren auch auf das Öl resistent. Die Autoren schlossen daraus, dass bei der Wundbehandlung von Diabetikern Schwarzkümmel-Öl in Betracht gezogen werden sollte (Emeka et al., 2015). In einer offenen Studie erhielten 19 Patienten mit verifizierter H. pylori-Infektion (Harnstoff-Atemtest, Ausschlusskriterien: Magengeschwür, Magenkrebs oder gastrointestinale Blutung) über 2 Wochen dreimal täglich Schwarzkümmel-Samen in Honig (insgesamt 6 g Samen in 12 g Honig). Bei 8 der 14 Patienten, die die Studie beendeten, war der zweite Atemtest negativ. 

 

Der Gesamtscore der Dyspepsie Beschwerden hatte sich von 5,5 (5 – 12) auf 1 (0 – 4) signifikant verbessert. Einer der Drop-Outs musste wegen des Auftretens von geringem Durchfall von der weiteren Einnahme des Honigs ausgeschlossen werden (Hashem-Dabaghian et al., 2016). 110 Patienten mit nachgewiesener Helicobacter-Infektion erhielten über 4 Wochen randomisiert entweder die konventionelle Therapie mit Clarithromycin, Amoxicillin und Omeprazol oder zusätzlich zur Omeprazol-Gabe von 40 mg 1 g, 2 g oder 3 g Schwarzkümmel-Samenpulver pro Tag. Ein negativer Stuhltest auf Helicobakter-Antigen wurde als Eradikation gewertet. 

 

In der «Per Protocol»-Auswertung war die Behandlung mit 1 g und 3 g Schwarzkümmel-Samenpulver pro Tag der konventionellen Behandlung unterlegen, während der Prozentsatz der Eradikation nach Einnahme von 2 g Schwarzkümmel-Pulver der der konventionellen Behandlung nicht unterlegen war. Im Einklang damit nahmen die Dyspepsie-Beschwerden ab. 

 

Weitere Studien sollten dieses Ergebnis untermauern (Salem et al., 2010). In eine randomisierte offene Studie wurden 80 Kinder, deren Hirntumor mit Chemotherapie behandelt wurde, einbezogen. Die Eltern von 40 Kindern im Alter zwischen 2 und 18 Jahren erhielten alle 32 33 2 Wochen eine Vorratspackung Schwarzkümmel-Samen mit der Anweisung, dem Kind täglich 5 g Samen zu verabreichen. 38 der 40 Kinder nahmen die Samen 3 bis 9 Monate ein. Während in der Kontrollgruppe ohne Zusatztherapie 63 Fieberschübe mit Neutropenie und Hospitalisierung auftraten, wurden entsprechende Fieberschübe nur bei 8 Kindern der Verum-Gruppe beobachtet. Bei diesen Kindern betrug der mittlere Krankenhaus-Aufenthalt nur 2,5 anstelle von 5 Tagen (Kontroll-Gruppe). Dieses Ergebnis sollte nun in einer weiteren Studie, die auch die Lebensqualität der Kinder dokumentiert, reproduziert werden (Mousa et al. 2017). Bei 40 ikterischen Neugeborenen wurden durch Staphylococcus aureus oder S.epidermis verursachte Hautpusteln lokal entweder mit einer 33%igen Schwarzkümmel-Zubereitung behandelt oder mit einer Antibiotika-Lösung. Nach etwa 3 Tagen unterschied sich der Behandlungserfolg bei den Gruppen kaum, so dass in Anbetracht der zunehmenden Resistenzentwicklung gegen Antibiotika die Behandlung mit einem Schwarzkümmel-Produkt in Erwägung gezogen werden sollte (Rafati et al., 2014). In eine offene Studie wurden 30 Patienten mit Hepatitis C, die aus verschiedenen Gründen nicht mit Interferon und Ribavirin behandelt werden konnten, einbezogen. Sie erhielten über 3 Monate täglich dreimal eine Kapsel mit 450 mg Schwarzkümmel-Öl.

 

 Unter der Behandlung nahm die Viruslast ab und die antioxidative Kapazität im Serum nahm zu. Bei den Patienten mit normaler Stoffwechsellage wie auch bei den Diabetikern nahm der Blutzucker (nüchtern und 2 Stunden postprandial) signifikant ab. Ein Patient klagte über Gastritis, bei 5 Patienten kam es zur Hypoglykämie, ohne dass die Behandlung abgebrochen werden musste (Barakat et al., 2013). In der Studie zur antiviralen Wirksamkeit bei AIDS (Onifadee et al., 2016) ist die Studienmedikation nicht charakterisiert, weshalb eine Schlussfolgerung bezogen auf den Schwarzkümmel nicht möglich ist. Akute Tonsillopharyngitiden sind meist viral verursacht. In einer randomisierten Doppelblindstudie über 7 Tage erhielten 200 Patienten dreimal täglich ein Kombinationspräparat aus Schwarzkümmel-Extrakt (360 mg) und Extrakt aus Phyllanthus niruri (50 mg) oder Plazebo. Schon 5 bis 6 Stunden nach der ersten Einnahme waren die Halsschmerzen gemessen an den Schluckschmerzen und Schluckschwierigkeiten gebessert. Auch benötigten die Patienten der Verum-Gruppe weniger Rescue-Medikation Paracetamol. Nach 7 Tagen waren mehr Patienten in der Verum-Gruppe beschwerdefrei («Per Protocol-Analyse», Dirjomuljono et al., 2008).

Schwarzkümmelöl bei Nematoden

Die Wirksamkeit von Schwarzkümmel-Samen und eines daraus hergestellten Extrakts (Auszugsmittel Ethanol) wurde bei Kindern, die sich mit Bandwürmern infiziert hatten, am Prozentsatz der Reduktion der Wurmeier pro Gramm Stuhl ermittelt.

 

Nach 7 und 15 Tagen unterschied sich die Reduktion des Wurmbefalls von 40 mg/kg Samen oder der äquivalenten Menge Extrakt nicht von der Behandlung mit dem synthetischen Molluskizid Niclosamid (50 mg/kg) (Akhtar et al., 1991).

Quelle

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